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Der erste – und bisher einzige – Need for Speed-Titel, der sich ausschließlich auf einen Hersteller konzentrierte. Need for Speed: Porsche besaß das beeindruckendste Lineup von Porsche-Fahrzeugen, das es je in einer Rennsimulation gegeben hat, und bot Tuning mit einer gigantischen Auswahl von Teilen, die als Upgrades im Spiel verfügbar waren.
Brennender Asphalt war das erste Need for Speed-Spiel mit einem Schadensmodell und führte damit eine völlig neue Methode ein, den Spieler für nachlässiges Fahren zu bestrafen. Apropos Bestrafung, die PlayStation-Version von Brennender Asphalt enthielt einen speziellem Mehrspielermodus, bei dem der Wagen eines Spielers von dessen Memory Card gelöscht wurde, wenn er verlor.
Im dritten Need for Speed-Titel kehrten die Cops zurück, und sie hatten ein neues Waffenarsenal wie Straßensperren und Nagelbänder. Dieses Mal konnte jedoch auch der Spieler in die Rolle der Cops schlüpfen und den Schalthebel gegen ein Polizeiabzeichen tauschen.
Bei diesem drei Jahre nach The Need for Speed erschienenen Spiel verschob sich der Schwerpunkt der Serie ein wenig von den erreichbaren, alltäglichen Fahrzeugen hin zu Supersportwagen, wie dem McLaren F1, Ferrari F50 und Ford GT90 Concept. Das wahnwitzig schnelle Tempo des Vorgängers blieb jedoch erhalten.
Dieses Spiel war der Anfang der mittlerweile 16 Jahre dauernden Raserei. Als erstes echtes 3D-Rennspiel mit den damals coolsten Autos überhaupt war es eins der Spiele, die man haben musste.